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Parodontitis Augsburg

Parodontitis in Augsburg ist eine der am häufigsten vorkommenden Erkrankungen des Zahnhalteapparates.


In Augsburg leben circa 272.700 Menschen, welche in 221 Zahnarztpraxen plus drei Zahnkliniken eine professionelle zahnmedizinische Versorgung finden. Der überwiegende Teil der Zahnärzte bietet alle Standardleistungen von der regelmäßigen Vorsorgeuntersuchung über Kariesbehandlung bis hin zur Zahnreinigung an.


Zahlreiche dieser Zahnärzte verfügen zusätzlich über Fachgebiete, auf die sie sich spezialisiert haben, wie zum Beispiel Parodontologie, Implantologie sowie Zahnersatz, Oralchirugie und ästhetische Zahnmedizin. Insgesamt acht Fachzahnärzte für Kieferorthopädie sind in Augsburg ansässig, deren Hauptaufgabe sich vor allem auf die Korrektur von Zahnfehlstellungen bezieht. Auch ein Fach-Zahnarzt speziell für Kinder und Jugendliche ist in Augsburg ansässig.


Durchschnittliches Auslastungspotenzial Augsburger Zahnärzte

Die zahnärztliche Versorgung bietet in Augsburg ein durchschnittliches Potenzial von rund 81 Zahnärzten pro 100.000 Einwohner. Von diesen befinden sich über 20 Zahnarztpraxen im inneren Stadtbereich. Der Rest ist über die verschiedenen Stadtteile und die ländliche Umgebung verteilt, wie unter anderem in Kriegshaber, Gersthofen, Hochzoll sowie Pfersee.


In diesen Stadtbezirken sind insgesamt fünf Fachzahnärzte für Parodontologie ansässig, die sich auf das Fachgebiet der Zahnfleischentzündungen sowie die daraus entstehenden Folgeerkrankungen spezialisiert haben. Im direkten Stadtbereich befinden sich zwei Zahnärzte, welche Parodontose-Behandlungen als Leistung anbieten. Die Parodontose-Vorsorge sowie kleinere Probleme werden in der Regel von jedem Zahnarzt in Augsburg übernommen.


Kosten für Parodontose-Behandlungen

Grundsätzlich hängen die Kosten für eine Parodontose-Behandlungen von verschiedenen Faktoren ab. Hauptsächlich hängt der Preis von dem Schweregrad der Parodontose-Erkrankung ab, da der Aufwand sowie die Therapieverfahren dadurch bestimmt werden.


Die gesetzlichen und privaten Krankenkassen übernehmen in der Regel die Kosten für reguläre Parodontose-Behandlungen. Dazu gehört zusätzlich zu einer sogenannten geschlossenen Wurzelglättung die chirurgische Parodontitisbehandlung zum Leistungsspektrum der Krankenkassen. Für den Patienten bedeutet dies, keine Zuzahlungen leisten zu müssen.


Regenerative Behandlungsmaßnahmen und spezielle Verfahrenstechniken wie zum Beispiel Laserbehandlungen oder professionelle Zahnreinigungen, zählen nicht zu den Kassenleistungen gesetzlicher Versicherungen. Private Krankenkassen übernehmen diese Leistungen meistens.


Um die Kostenübernahme durch Krankenkassen zu gewährleisten, muss vor jeder Parodontose-Behandlung ein Antrag auf Kostenübernahme gestellt werden. Der Antrag kann in einem zweijährigen Rhythmus erneut erstellt werden.


Im folgenden Artikel wird ein Thema zur Gesundheit angesprochen.

Die darin enthaltenen Informationen sind aber nicht für eine Selbstdiagnose geeignet und ersetzen auch nicht die Diagnose eines Arztes oder Zahnarztes.

Nutzen Sie diese Informationen keinesfalls für Selbstdiagnoden und auch nicht als Grundlage für die Entscheidung über Ihre eigene oder die Gesundheit anderer Personen. Dieser Artikel dient nicht der Beratung zu Themen der Gesundheit, sondern nur der allgemeinen Information.

Haben Sie gesundheitliche Probeme suchen Sie einen Arzt oder Zahnarzt auf. Fachlich korrekte Diagnosen und Entscheidungen für Therapien kann nur dieser bei einer persönlichen Untersuchung treffen.

So sollten auch Medikamente nur nach Absprrache mit einem Arzt oder Zahnarzt eingenommen werden.

Parodontitis in Augsburg - für gesundes Zahnfleisch

Schätzungsweise zwölf Millionen Bundesbürger sind an einer Parodontitis erkrankt und kämpfen mit den negativen Folgen für das Zahnfleisch und die Zähne. Umgerechnet auf Augsburg sind dies etwa 30.000 Fälle. Besonders die Altersgruppe zwischen 35 und 44 Jahren sind Studien zufolge in Augsburg und in anderen Regionen Deutschlands betroffen, mehr als die Hälfte aller Erwachsenen in diesem Alter leidet an Parodontose. Mit zunehmendem Alter sind die Zähne einem wachsenden Parodontitis-Risiko ausgesetzt, etwa 40 Prozent der 65- bis 74-Jährigen leiden an einer schweren Form der Parodontitis. Die Parodontologie hält verschiedene Behandlungsmethoden mit guten Erfolgsaussichten der Bekämpfung der Parodontitis bereit, sofern die Betroffenen umgehend in einer Zahnarztpraxis in Augsburg vorstellig werden und sich frühzeitig helfen lassen.

Wobei handelt es sich bei Parodontitis und Parodontologie?


Eine Parodontitis, im Volksmund häufig auch als Parodontose bezeichnet, ist eine entzündliche und bakterielle Erkrankung des Zahnhalteapparates, die irreversibel verläuft. Es werden mit der apikalen und der marginalen Parodontitis zwei verschiedene Arten der Erkrankung in der Parodontologie unterschieden. Während die apikale Paradontitis von Zahnwurzel ausgeht, breitet sich die marginale Paradontitis vom Zahnfleischsaum ausgehend aus. Beide Krankheitsbilder können auch ineinander übergehen. Als Folge der Parodontitis tritt Zahnfleischschwund und Knochenrückbildung. Als Parodontologie wird die Lehre des Zahnhalteapparates bezeichnet, in der Parodontologie werden die unterschiedlichen Behandlungsmethoden der Parodontitis beschrieben.


Welchen Verlauf nimmt eine Parodontitis?


Eine Parodontitis ist eine vornehmlich bei Erwachsenen auftretende Krankheit, die in den meisten Fällen schubweise verläuft. Da die Krankheit schmerzfrei abläuft, wird sie häufig erst nach mehreren Jahren entdeckt. Am Übergang zwischen Zahn und Zahnfleisch können sich Mikroorganismen absetzen, die von dort aus in die Tiefe vordringen und Entzündungen sowie stetigen Knochenverlust verursachen können. Eine gute Immunabwehr kann die Bakterien vor dem Eindringen in die Tiefe abhalten. Bei gesunden Personen garantiert das sogenannte Saumepithel am Schmelz eine kontinuierliche Oberfläche zwischen Zahn und Zahnfleisch. In diesen Nischen kann sich Plaque absetzen, die Ausscheidungsprodukte der Bakterien greifen in der Folge das Saumepithel an. Es ist sogar möglich, dass einzelne Bakterien das Saumepithel durchwandern und in den Tiefen des Zahnhalteapparates Schaden anrichten.


Um Eindringlinge abzuwehren, aktiviert der Körper unter anderem Osteoklasten, die für den Abbau des Knochengewebes verantwortlich sind. Zahnfleischblutungen, Rötungen am Zahnfleisch, Schwellungen und Berührungsempfindlichkeit des Zahnfleisches sowie Eiterbildung, Mundgeruch, Zahnfleischlockerung und -wanderung sind Anzeichen von Parodontitis und sollten auf jeden Fall durch eine Behandlung in einer Zahnarztpraxis in Augsburg abgeklärt werden. Die Entzündungen führen dazu, dass die Parodontose voranschreitet und es zu Erkrankungen des Zahnhalteapparates kommt. Der Verlauf der chronischen Parodontitis ist langsam und lang anhaltend, während der Krankheitsverlauf der aggressiven Parodontitis zu schnellem Knochenabbau führt.

Was sind die Ursachen der Parodontitis?


Die Hauptursache der Parodontose ist bakterieller Zahnbelag, auch als Plaque bekannt. Weitere Ursachen, die die Bildung einer Parodontitis begünstigen können, sind falsche Ernährung, genetische Veranlagung, Rauchen, hormonelle Veränderung oder Stress. Gerade wenn Zähne über einen längeren Zeitraum nicht mechanisch durch Zähneputzen gereinigt werden, lagert sich auf der Zahnoberfläche Zahnbelag ab. Die in der Plaque befindlichen Bakterien reizen durch ihre Stoffwechselprodukte in der Folge das Zahnfleisch. Suchen die betroffenen Patienten aus Augsburg nun keine Zahnarztpraxis auf und unterziehen sich einer Behandlung der Paradontitis, entzündet sich das Zahnfleisch.


Diese Zahnfleischentzündung kann bei ausbleibender Behandlung durch einen in Augsburg ansässigen Zahnarzt in eine chronische Zahnfleischentzündung mit Bildung einer Zahnfleischtasche übergehen. In der Folge können durch Entzündungen der Kieferknochen, einzelner Wurzelzemente oder der Wurzelhaut zentrale Elemente des Zahnhalteapparates angegriffen werden. Im fortgeschrittenen Stadium der Erkrankung leiden das Zahnfleisch und die Zähne massiv, es bilden sich tiefe Knochen- und Zahnfleischtaschen, die zur Lockerung und schließlich zum Verlust der Zähne führen.


Was sind die Auswirkungen einer Parodontitis auf die Gesundheit?


Die Folgen einer unbehandelten Parodontitis sind lockere Zähne, die bis zum Zahnverlust führen. Doch auch außerhalb des Mundraums hat eine Entzündung des Zahnhalteapparates Folgen für die Gesundheit der Patienten aus Augsburg. Über den Blutkreislauf gelangen die Bakterien auch in andere Regionen des Körpers und richten dort Schaden an. Eine Parodontose stellt ein Risiko für den gesamten Körper dar, sie steht im Verdacht, sich negativ auf Diabetes, Herzkreislauferkrankungen, Schlaganfälle, Rheuma, Immunschwächen und sogar Frühgeburten auszuwirken. Patienten aus Augsburg sollten daher bei ersten Anzeichen einer Parodontose unmittelbar einen Zahnarzt aufsuchen, um sich in Behandlung zu begeben. Die gute Nachricht ist, dass die Parodontologie Maßnahmen für eine erfolgreiche Bekämpfung der Parodontitis bereithält. Wichtig ist, dass Patienten aus Augsburg und Umgebung die Krankheit nicht unterschätzen, auch wenn sie keine Schmerzen fühlen, sondern zeitnah eine Zahnarztpraxis aufsuchen, um eine Behandlung der Parodontose vornehmen zu lassen.

Warum ist Prophylaxe wichtig?


Ist die Parodontose erst einmal ausgebrochen, müssen Patienten aus Augsburg eine umfassende und vielschichtige Behandlung in einer Zahnarztpraxis über sich ergehen lassen. Viel besser wäre es, wenn Patienten aus Augsburg es erst gar nicht so weit kommen lassen und selbst prophylaktische Maßnahmen ergreifen, um ihre Zahngesundheit zu erhöhen. Zentral für die Verhinderung der Parodontitis ist eine mehrmals am Tag durchgeführte Mundhygiene, die aus Putzen der Zähne und Reinigung der Zahnzwischenräume mithilfe von Interdentalbürsten erfolgt. Außerdem sollten Beläge auf der Zunge durch Verwendung spezieller Zungenbürsten entfernt werden, um Parodontitis zu vermeiden.


Die Zahnzwischenräume jedes Patienten sind unterschiedlich und müssen daher bei einem Zahnarzt in Augsburg vermessen werden, damit die Größen der individuell geeigneten Interdentalbürsten für die einzelnen Zahnzwischenräume bestimmt werden können. Neben der Mundhygiene spielt auch die Ernährung eine zentrale Rolle. Besonders Zucker wirkt sich negativ auf das Zahnfleisch und die Zähne aus und begünstigt Parodontitis, Süßigkeiten und Softdrinks sollten daher weitgehend aus dem Ernährungsplan gestrichen werden. Ein ausgewogene Ernährung, bestehend aus viel Gemüse und Obst, abgerundet durch etwas Fisch, sorgt für eine hohe Zahngesundheit. Raucher aus Augsburg sollten sich von ihrem Laster befreien, ein Verzicht während der Fastenzeit erleichtert unter Umständen die Entwöhnung.

Welche Einblicke liefert die Diagnostik?

Eine umfassende Diagnostik zur Feststellung einer Parodontitis bestimmt die Art, die Schwere und den Fortschritt der Erkrankung. In der Parodontologie wird dabei der Gesamtzustand des Gebisses analysiert. Mithilfe von Parodontalsonden wird die Tiefe vorhandener Taschen geprüft, außerdem wird die Mundhygiene des Patienten aus Augsburg sowie die Zahnlockerung und der Zahnfleischrückgang beurteilt. Dazu wird in der Zahnarztpraxis eine Röntgenaufnahme des Gebisses des Erkrankten vorgenommen, um den Fortschritt des Knochenabbaus durch die Parodontitis festzustellen. In seltenen Fällen kann eine Überweisung an den Hausarzt aus Augsburg zum Ausschluss bestimmter Erkrankungen (Diabetes, HIV) notwendig sein.


In welche Stadien gliedert sich eine Parodontitis-Therapie?


Die Therapie der Parodontitis besteht darin, die Entzündungen des Zahnhalteapparates zu beseitigen sowie Plaque, Zahnstein und die pathogene Bakterienflora zu entfernen. Eine Behandlung umfasst verschiedene Stadien, in denen unterschiedliche Maßnahmen durchgeführt werden. Zunächst werden in einer Hygienephase alle oberhalb des Zahnfleischrandes liegenden Beläge entfernt, was mithilfe einer professionellen Zahnreinigung gelingt. In der Zahnarztpraxis werden die Patienten vom Zahnarzt aus Augsburg über Methoden zur optimalen heimischen Zahnpflege aufgeklärt. Der Zahnarzt aus Augsburg führt darüber hinaus eine Bestandsaufnahme durch und prüft, inwiefern Füllungen ersetzt, Wurzelfüllungen neu gelegt oder nicht erhaltungswürdige Zähne entfernt werden müssen. Auf diese Weise können weitere Bakterienherde in der Mundhöhle ausfindig und eliminiert werden und damit schon einmal die Parodontitis eingedämmt werden. Vielen Patienten aus Augsburg kann auf diese Weise schon sehr gut geholfen werden, sodass sich ihr Zahnfleisch bald wieder erholen kann. Unter Umständen muss der Vorgang mehrmals wiederholt werden, um eine Besserung der Parodontitis zu erzielen. Sobald eine Besserung eingetreten ist, kann der Zahnarzt mit der geschlossenen Behandlungsphase der Parodontitis beginnen.


Nun entfernt der Zahnarzt die unterhalb des Zahnfleischrandes liegenden Beläge mit sogenannten Küretten, bei denen es sich um speziell geformte Handwerkzeuge handelt. An dieser Stelle können auch schall- oder ultraschallbetriebene Geräte oder spezielle Laser zum Einsatz kommen, um die Gesundheit des Zahnhalteapparates wiederherzustellen und um die Parodontitis wirksam zu bekämpfen. Danach muss sich das Zahnfleisch einige Wochen erholen, eine Heilung dauert etwa zwei bis drei Wochen. Danach wird, wenn nötig, die Prozedur in der Zahnarztpraxis an den betroffenen Stellen wiederholt. Sollte das Zahnfleisch nach der Behandlung immer noch tiefe Taschen von mehr als sechs Millimetern Tiefe aufweisen, kann ein chirurgischer Eingriff notwendig werden. In diesem Fall kommen Knochenersatzmaterialien zum Einsatz, damit gesäuberte und geöffnete Knochentaschen wieder aufgefüllt werden können. Alternativ kann der Zahnarzt aus Augsburg die offenen Stellen mit Membranen abdecken. Diese beiden in der Parodontologie angewendeten Verfahren werden jedoch nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen.

Welche Behandlungsmöglichkeiten liefert eine Parodontologie in Augsburg?

Je früher sich Patienten in die Obhut einer Zahnarztpraxis begeben und sich von einem Zahnarzt behandeln lassen, desto besser stehen die Erfolgsaussichten einer Therapie der Parodontitis. In der Parodontologie wird die Parodontitis konservativ durch Entfernung der entzündungsauslösenden Bakterien behandelt. Als erste Therapieschritte werden eine professionelle Zahnreinigung und das operative Entfernen von erkranktem Gewebe empfohlen. Der Zahnarzt aus Augsburg muss den Fortschritt der Erkrankung dokumentieren und den Patienten über das weitere Vorgehen aufklären. Häufig wird Antibiotika eingesetzt. Patienten aus Augsburg haben aber auch eine andere Möglichkeit, wenn sie auf Antibiotika verzichten möchten, und können eine Behandlung mit einem Dentallaser zur Wiederherstellung des Zahnhalteapparates durchführen lassen. Grundsätzlich ist die Gabe eines Antibiotikums mit zahlreichen Nebenwirkungen verbunden und sollte daher vom Zahnarzt nur im Notfall verordnet werden.


Eine sehr schonende und minimalinvasive Methode der Parodontologie ist die Behandlung mit einem fotodynamisch und antimikrobiell arbeitenden Laser, der etwa 99,9 Prozent der Bakterien am Zahnfleisch und an den anderen entzündeten Regionen des Zahnhalteapparates abtötet und damit eine Antibiotikabehandlung meistens überflüssig macht. Der Zahnarzt aus Augsburg bringt hierfür einen Photosensitizer in die Zahnfleischtaschen ein. Dieser Softlaser heftet sich an die Bakterien und setzt Sauerstoff frei, durch den die Keime abgetötet werden und die Parodontitis bekämpft wird. Der große Vorteil liegt darin, dass das gesunde Gewebe nicht angegriffen wird und auch sonst keine Nebenwirkungen auftreten. Das Verfahren dauert nur etwa fünf bis zehn Minuten und kann bei Bedarf in der Zahnarztpraxis des Vertrauens in Augsburg wiederholt werden.

Worum handelt es sich bei der Full-Mouth-Behandlung in der Parodontologie?


Die Parodontologie liefert mit der Full-Mouth-Behandlung ein ganzheitiges Konzept, das auf eine Desinfektion der Mundhöhle in mehreren Schritten setzt, um die Parodontitis in den Griff zu bekommen. Besonders bei schweren Fällen von Parodontitis zeigen die Studien sehr gute Behandlungserfolge. Der Zahnarzt muss abschätzen, ob ein bakterieller Test durchgeführt werden muss. Dadurch lässt sich beispielsweise die Bakterienbelastung innerhalb der Zahnfleischtaschen bestimmen. Das Zahnfleisch und die Zahnfleischtaschen werden zunächst mehrmals innerhalb einer Sitzung mit speziellen Desinfektionsmitteln (Betaisodona oder Chlorhexidin in Gelform) desinfiziert.

Patienten sollten außerdem, natürlich immer in Absprache mit dem Zahnarzt, durch Gurgeln einer Chlorhexidin-Spüllösung den Rachen von Bakterien befreien. In schweren Fällen kann die Full-Mouth-Behandlung durch die Gabe von Antibiotika unterstützt werden, um die Bakterien systematisch anzugreifen und so die Parodontitis in den Griff zu bekommen. Allerdings sollte Antibiotika nur in besonders schwerwiegenden Fällen eingesetzt werden, da es zu Unverträglichkeiten und Nebenwirkungen kommen kann und mögliche Resistenzen der Bakterien vorliegen könnten. Zur Sicherstellung des Behandlungserfolgs der Parodontose ist das Zusammenspiel von Zahnarzt und Patienten entscheidend.

Wie sieht die Prognose für Erkrankte aus Augsburg aus?


Sofern die Parodontitis rechtzeitig erkannt wird, stehen die Chancen gut, dass der Erkrankung Einhalt geboten wird. Patienten aus Augsburg können also aufatmen, wenn sie umgehend eine Zahnarztpraxis in Augsburg aufsuchen. Allerdings kann sich eine erfolgreiche Behandlung der Parodontose in einer Zahnarztpraxis in Augsburg als sehr langwierig herausstellen, dies hängt auch davon ab, wie der Patient bei der Bekämpfung der Parodontose mithilft. Selbst wenn die Parodontitis erfolgreich bekämpft wurde, müssen sich Patienten aus Augsburg um die Nachsorge kümmern und immer wieder die Zahnarztpraxis ihres Vertrauens in Augsburg besuchen. Das Zahnfleisch und die anderen Elemente des Zahnhalteapparates sind in der Folge anfällig für weitere Entzündungen, aus denen sich erneut eine Parodontitis bilden kann. Sollte dies eintreffen, kann der behandelnde Zahnarzt schnell reagieren und die notwendigen Schritte einleiten, um die Parodontitis zu stoppen. Sollte die Parodontitis nicht behandelt werden, führt die Erkrankung zu schweren Schädigungen des Zahnhalteapparates, in den meisten Fällen kommt es zum Zahnverlust.


Was wird unter einer Erhaltungstherapie in der Parodontologie verstanden?


Patienten aus Augsburg, die an einer Parodontitis erkrankt sind, müssen auch einer erfolgreichen Behandlung der Krankheit regelmäßig professionelle Zahnreinigungen durchführen lassen und sich vermehrt um ihre Mundhygiene kümmern. Je nach gesetzlicher Krankenkasse, in der die Person aus Augsburg versichert ist, gibt es eine Reihe von Zahnärzten (Vertragszahnärzte), bei denen die Krankenkasse die Durchführung einer professionellen Zahnreinigung bezuschusst oder sogar ganz übernimmt. Je nach Schweregrad der Erkrankung wird eine professionelle Zahnreinigung alle drei oder alle sechs Monate fällig. Wird die professionelle Zahnreinigung regelmäßig durchgeführt, stehen die Chancen für eine dauerhafte gesundheitliche Verbesserung des Zahnhalteapparates und die Verhinderung des Voranschreitens der Parodontose sehr gut.

Welche Leistungen übernimmt die gesetzliche Krankenkasse noch?


Alle Personen aus Augsburg, die in einer gesetzlichen Krankenkasse versichert sind, erhalten verschiedene Leistungen von ihrer Krankenkasse bezuschusst. Der Patient aus Augsburg muss selbst für eine gute Mundhygiene als prophylaktische Maßnahme sorgen. Einmal innerhalb von zwei Jahren können Patienten aus Augsburg die Erstellung eines Parodontalen Screening-Indexes (PSI) über die Krankenkasse abrechnen. Die Entfernung von Zahnstein kann einmal pro Jahr über die gesetzliche Krankenversicherung abgerechnet werden. Die professionelle Zahnreinigung wird, wie oben bereits erwähnt, teilweise von den gesetzlichen Krankenkassen bezuschusst oder ganz übernommen. Teilweise werden die Kosten auch von Zahnzusatzversicherungen übernommen.


Für die Kostenübernahme der notwendigen Therapie der Parodontitis durch die Krankenkasse muss ein sogenannter Parodontalstatus schriftlich beantragt und genehmigt werden. Die Grundlagen der Leistungsübernahme bilden die BEMA-Richtlinien. Voraussetzung für die Übernahme der Kosten durch die gesetzliche Krankenversicherung ist eine Durchführung sämtlicher Vorbehandlungsmaßnahmen, die es dem Erkrankten ermöglichen sein Gebiss selbstständig zu reinigen. Krankenkassen können die Übernahme der Kosten von einer fachgemäßen Begutachtung durch einen bestellten Gutachter abhängig machen. Dieser prüft in erster Linie die Einhaltung der BEMA-Richtlinien.


Welche Leistungen übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung nicht?


Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt eine Reihe von Therapieleistungen nicht. Darunter fallen beispielsweise Knochenaufbauverfahren, Verpflanzung von Zahnfleisch, Knochentransplantate, Verbreiterung der fixierten Gingiva und funktionstherapeutische Leistungen. Betroffenen aus Augsburg wird dringend empfohlen, eine Zahnzusatzversicherung abzuschließen, um etwaige finanzielle Risiken aus einer umfangreichen Behandlung zu minimieren.

Was wird unter der Mitwirkungspflicht des Patienten verstanden?


Die Mitwirkung von Betroffenen aus Augsburg sind in den BEMA-Richtlinien festgehalten. Betroffene aus Augsburg müssen sich nach ihren individuellen Möglichkeiten aktiv bemühen, um die exogenen und endogenen Risikofaktoren der Parodontose zu minimieren. Der Zahnarzt muss seine Patienten aus Augsburg über ihre aktive Mitwirkungspflicht unterrichten. Die für die Therapie der Parodontitis eingesetzten Mittel sind vom Betroffenen indikationsgerecht anzuwenden. Wirkt der Patient aus Augsburg trotz erneutem Hinweis seines Zahnarztes bei der Bekämpfung seiner Parodontose nicht zufriedenstellend mit, muss das Behandlungsziel in der Zahnarztpraxis neu definiert und der Behandlungsumfang gegebenenfalls reduziert oder sogar ganz eingestellt werden.

Die langfristige Gesundheit des Zahnhalteapparates ist ein hohes Gut und sollte nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden.


Menschen aus Augsburg sollten daher schon frühzeitig prophylaktische Maßnahmen ergreifen, um Zahnfleisch und Zähne gesund zu halten und einer Parodontitis vorzubeugen. Auch wenn trotz aller präventiven Maßnahmen eine Parodontitis auftritt, sollten Betroffene aus Augsburg nicht verzagen. Die Parodontologie liefert verschiedene Behandlungsansätze, die die Zahngesundheit deutlich verbessern können. Entscheidend ist dabei eine zeitnahe Behandlung durch einen Zahnarzt aus Augsburg, der den Zustand der Zähne analysieren und eine geeignete Therapie in die Wege leitet. Bei der Bekämpfung der Parodontose muss der Betroffene aktiv mithelfen, um die Gesundheit des Zahnhalteapparates wiederherzustellen. Auch nach einer erfolgreichen Therapie müssen Betroffene aus Augsburg im Rahmen einer Erhaltungstherapie immer wieder die Zahnarztpraxis ihres Vertrauens in Augsburg aufsuchen, um Kontrolluntersuchungen durchführen zu lassen.

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